Regenbogen
Ich sitze über
Dem Regenbogen
Und wünsche mich darunter.
Ich sitze über
Dem Regenbogen
Und wünsche mich darunter.
Wenn der Wind mir ins
Gesicht bläst, mich hier nicht will.
Jeden Morgen geht
Diese Sonne auf. Ich merke es nicht immer.Abends, nun ist es
Getan, oder esTut zumindest immer so.Warum nicht Sonne
Und einen weiten,blauen Himmel für alle.Es gibt keinen Raum
Oder gar TiefeIn meinen Augen heute.Der Mond ist so nah,
dass ich ihn greifenmöchte. Dann ist er entfernt.Stehen und Fahren.
Ach. Alles flieht mir,
Wenn ich es halten möchte.
auf diesem Berghang
keine meiner Spuren mehr.
will in Rot gehen.
Nur ich fahre dort vorbei.